Turnerinnen bei der Kraftbewertung im Training
Freudzora — seit 2017

Kraft messen.
Fortschritt
verstehen.

Gymnastiksport verlangt mehr als Beweglichkeit — Kraft ist der Faktor, der Technik trägt. Hier lernen Sie, sie systematisch zu bewerten und gezielt zu entwickeln.

12 Praxismodule
mit Übungsaufgaben
6 Bewertungs­methoden
im Vergleich
DE Bundesweit
zugänglich

Was der Kurs tatsächlich umfasst

Kein Frontalunterricht, keine Folienpräsentationen. Das Programm besteht aus messbaren Aufgaben, die Sie mit echten Daten aus Ihrer eigenen Praxis bearbeiten.

Praktische Kraftmessung im gymnastiksportlichen Kontext

Zeitaufwand:

Etwa 4 bis 6 Stunden pro Woche über 8 Wochen. Kein fixer Stundenplan — die Einheiten lassen sich in Trainingspausen oder Abende legen.

Vorkenntnisse:

Grundverständnis von Trainingsplanung wird vorausgesetzt. Sportwissenschaftliche Fachkenntnisse sind kein Muss, aber hilfreich.

Materialien:

Alle Arbeitsblätter, Bewertungsraster und Referenzwerte sind im Kurs enthalten. Ein Drucker ist optional — alles funktioniert digital.

Begleitung:

Wöchentliche Gruppensprechstunden mit Fachinstruktoren. Fragen werden dort beantwortet, nicht in anonymen Foren.

Zugang:

Kursinhalte bleiben 12 Monate nach Abschluss abrufbar. Aktualisierungen bei geänderten Bewertungsstandards fließen automatisch ein.

Zwei Wege zur Kraftbewertung — ein klarer Unterschied

Dieser Vergleich zeigt, was das Programm konkret anders macht — nicht als Versprechen, sondern als strukturelle Entscheidung.

Gängige Alternativen

Standardkurse und Fachliteratur

Allgemeine Krafttests ohne Bezug zu gymnastiksportlichen Bewegungsmustern
Bewertungskriterien aus anderen Sportarten übernommen und kaum angepasst
Theoretische Modelle ohne Übertragungsaufgaben auf reale Trainingssituationen
Rückmeldung durch automatisierte Tests, kein fachlicher Austausch

Freudzora-Programm

Fachspezifisch und praxisnah

Bewertungsaufgaben direkt an gymnastiksportlichen Bewegungsformen ausgerichtet
Sechs dokumentierte Methoden mit Vor- und Nachteilen für unterschiedliche Kontexte
Jede Einheit endet mit einer konkreten Aufgabe aus dem eigenen Trainingsumfeld
Wöchentliche Rückmeldung von Instruktoren mit Erfahrung im Wettkampfsport
Gruppenarbeit bei der Kraftanalyse im Workshop
Instruktor erklärt Bewertungsraster für Kraftleistung

Nach dem Abschluss: Was sich verändert hat

Wer den Kurs durcharbeitet, kann Kraftprofile systematisch erstellen, Schwächen benennen und Trainingsmaßnahmen gezielt ableiten. Das ist keine Zusage — das ist, was die Aufgaben im Kurs einüben.

Trainerin wertet Krafttestergebnisse nach dem Workshop aus
01

Bewertung strukturieren

Sie können Krafttests für unterschiedliche Altersgruppen und Leistungsniveaus auswählen und dokumentieren — nicht nach Bauchgefühl, sondern nach klaren Kriterien.

02

Daten interpretieren

Messwerte bleiben ohne Kontext wertlos. Im Kurs lernen Sie, Ergebnisse einzuordnen und daraus Prioritäten für das nächste Trainingsblock abzuleiten.

03

Kollegial kommunizieren

Kraftbewertungen müssen auch anderen Trainer-innen und Eltern erklärt werden. Das Programm übt diese Kommunikation explizit — mit Feedback aus der Gruppe.

„Nach dem Kurs habe ich zum ersten Mal Kraftprofile für meine Gruppe erstellt, die ich auch wirklich erklären konnte."

Sigrid Warnke, Trainerin im Breitensport, Niedersachsen